Direkt zu: Navigation . Inhalt . Kontaktinformationen . Home | Sitemap | Impressum | A-Ständer Reservierung


News: Außenwerbung in Salzburg

Kulturplakatpreis 2011

Kulturplakatpreis 2011
 

Toi, Toi, Toihaus
„Get Toi Get her", MdM Rupertinum, Dommuseum und Stefan Zweig Zentrum mit den besten Kulturplakaten des Jahres 2011.
Progress, ORF und natürlich Stadt und Land Salzburg gratulieren!

 

Überschäumend vor Kreativität, witzig und versiert: So präsentiert sich Salzburgs Kunst-und Kulturszene, wenn es um Außenwerbung geht. „Wir sind nicht nur Festspiele und Gala für die Etablierten, wir sind auch sperrig, subversiv augenzwinkernd", resümiert Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden, der gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner die besten Kultur-Plakate des Jahres 2011 auszeichnete, im Landesstudio Salzburg des ORF, dessen Intendant Prof. Siegbert Stronegger Mitinitiator der von Progress ins Leben gerufenen Aktion ist. Jährlich kürt eine Expertenjury die kreativsten Kulturplakate, die in Stadt und Land Salzburg affichiert wurden und vergibt drei Preise: „3.000 Euro für den Sieger und zusätzlich eine kostenlose Affiche für 300 Flächen, 2.000 für den zweiten und 200 Freiflächen, 1.000 Euro für den dritten und 100 Gratisplakatflächen."

4 Preise für 2011: von Toihaus bis Zweig
2011 gibt es sogar 4 Preise, wie Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Salzburg augenzwinkernd verkündet: „Sieger ist ‚Get Toi Get her', eine witzige Interaktion mit Nacktschnecken des Toihauses. Den zweiten Preis teilen sich zwei Künstlerinnen: Ilse Haiders Personale im Rupertinum, veranstaltet vom Museum der Moderne, und die Musterzimmer-Schau von Franka Kaßner im Dommuseum. Den dritten Preis schließlich holt sich das Stefan Zweig Center Salzburg mit dem Plakat zum Zweig-Herbst."

"Kunst im öffentlichen Raum hat viele Facetten", so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner: „Sie motiviert zum Besuch von kulturellen Veranstaltungen, ist also mobilisierende Information. Und sie ist eben selbst Kunst, Ausdruck von Kreativität. Letztendlich ist sie ein Bewusstseinsinstrument: Innehalten im Alltag, stehen bleiben. Und das mitten im Lärm der lauten, kommerziellen Reklame. Für dieses kulturelle Engagement bin ich der Progress ebenso dankbar wie dem ORF. Schließlich tragen sie zur Popularisierung von Kunst und Kultur im besten Sinne des Wortes bei."


« Zurück zur Übersicht


Navigieren Sie hier: